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Sie haben sich im Förderdschungel verirrt? Dann geht es am besten in die Raiffeisenlandesbank (RLB). |
Förderexperte Klaus Kogler führt sicher und kompetent durch das Wirrwarr aus Richtlinien und gesetzlichen Vorgaben. „Alleine in der Raiffeisen-Förderungsdatenbank sind Richtlinien, Anträge und Formulare von über 160 Förderprogrammen enthalten, die fast ausschließlich für KMU sind“, sagt Klaus Kogler.
Dafür gibt es Cash.
Gefördert werden vor allem Investitionen in das Sachanlagevermögen, wie Grundstücke oder den Fuhrpark, mit Prämien, Haftungen bzw. Bürgschaften und zinsgünstigen Darlehen. „Gefördert werden vorwiegend Kleine und Mittlere Unternehmen, die Mitglied der Wirtschaftskammer oder der Ziviltechnikerkammer sind“, erklärt Kogler. Und führt als Beispiel an: „Für die Anschaffung einer Maschine um 25.000 Euro bekommen Unternehmer derzeit einen Zuschuss von 28 Prozent, also 7.000 Euro. Zusätzlich gibt es für jeden neuen Mitarbeiter bis zu 4.000 Euro.“
Umwelt punktet.
Aber auch umweltschonende Maßnahmen werden für Unternehmen immer attraktiver: „Für die Anschaffung einer Pelletsanlage in Kombination mit einer Solaranlage sind 35 Prozent Förderung möglich“, so der Förderexperte.
So kommt man zur Förderung.
Der erste Weg führt in die Bank. Vor Ort werden Informationen über das Unternehmen, wie etwa das Leistungsprogramm, die Entwicklung, Bilanzdaten etc. eingeholt. Zusätzlich wird über zukünftige Pläne und Investitionen gesprochen. Nach Erhebung der Daten übernimmt der Förderberater die Eruierung der optimalen Förderungen und Förderkombinationen. Von der Antragstellung und Abwicklung bis zur Zuschussauszahlung übernimmt die RLB alle Abläufe. Und das sehr erfolgreich, wie Kogler beschreibt: „Pro Jahr werden in Kärnten rund 600 Anträge eingereicht. Von zehn Förderanträge werden neun genehmigt“
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